 | News: Christoph Drexler im Ragenhaus |
Landschaften, die ich male, sind Erinnerungsbilder.
Sie tauchen
manchmal in den Abbildungen alter Erdkundebücher auf, von deren
Unschärfe und farblicher Verzerung eine eigenartige Wirkung ausgeht. Es
sind weite, freie, horizontgeöffnete Landschaften. Oft Jahre später
entsteht aus dem Fundus der Erinnerungsbilder eine Landschaft. Empfindungen
einer ähnlichen Stimmung setzen den Bildprozess in Gang, in dem sich
Imaginatives und Formales verschränken. Dabei bleibt die Thematik der
Hügel, Häuser, Berge, Fensterrahmungen eng begrenzt. Doch das
eigentliche Anliegen ist das Gefüge der Farbflächen und das Ziel die
Suche nach dem einen, wahren Bild.
Christoph Drexler
| Biografie |
| 1955 |
in Eichstätt geboren |
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| 1977-1983 |
Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Horst Sauerbruch |
| 1979 |
Marschalk-von-Ostheim-Stipendium |
| 1983 |
Förderankauf durch die Bayerische Akademie der Schönen Künste |
| 1984 |
Jahresförderstipendium der Landeshauptstadt München
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| 1994 |
Postgraduiertenstipendium des Freistaates Bayern |
| 2002 |
Nymphenburger Kunstpreis für Malerei
der Erwin-von-Kreibig-Stiftung |
| 2005 |
Kunstpreis der Stadt Wertingen |
| 2007 |
Stadtmalerstipendium Bremervörde |
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| Einstellungen |  |
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